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Da wir unsere Reise um 1 Jahr vorziehen haben wir nun einen Kredit aufnehmen müssen. Zum Teil auch weil wir die Job-Räder vorzeitig kaufen mussten und sie somit leider keine Ersparnis mehr gebracht haben.

Im Januar sind wir in eine kleinere Wohnung gezogen und da unser Sohn von Berlin wieder in den Ruhrpott zurück wollte übernimmt er vorerst diese Wohnung für 1 Jahr. Eine kleine Einkommensquelle ist noch dazu gekommen und so gestaltet sich unsere Finanzierung nun wie unten im Bild.

Der ein oder andere Minnus - Posten wird sich noch verkleinern und auf der Haben-Seite kommen noch ein paar € hinzu. Auch haben wir noch einiges an Bargeld aus Flohmarktverkäufen.


 
 
 

Normalerweise wären es noch ca. 133 km von Bad Hönning bis Duisburg gewesen. Aber hier haben wir ein wenig geschummelt.

Wir sind an dem Tag erst einmal nur bis Bonn gefahren. Dann in den Zug bis Düsseldorf und von dort aus nach Hause. Deshalb hier nur 58 km.

Wir waren zwar von der Sauna etwas erholt aber es hatte die Nacht noch mehr abgeühlt und es gab nichts zwischen Bonn und Düsseldorf was uns interessiert hätte.


Die Strecke bis Bonn war sehr wechselhaft und der Bahnhof ist für Fahrradfahrer plus Gepäck absolut ungeeignet.


Aber wir sind trocken in D´dorf angekommen und haben uns dann dafür entschieden nicht am Rhein entlang zu fahren. Der Rhein macht zwischen D´dorf und Duisburg einen sehr großen Schlenker und dann wäre das Teilstück zwischen den beiden Städten gut doppelt so lang gewesen.


Alles in Allem hatten wir einen traumhaften Urlaub mit den typischen Hochs und Tiefs.

Gepäck passt, ein paar Kleinigkeiten (wie z.B. die Entscheidung zu einem anderen Kocher) werden wir noch ändern und Stephies Regenklamotten müssen wir neu besorgen. Ansonsten hat uns der Urlaub bestärkt unser Vorhaben weiter zu verfolgen.


Im Sommer 2024 sind wir insegesamt 559,02 km in 12 Tagen (+2 Restdays) also im Durchschnitt 46,6 km pro Tag gefahren. Wenn man die Restdays mit einrechnet sind es im Durchschnitt 40 km pro Tag.

 
 
 

An dem Tag sind wir hauptsächlich auf der rechten Rheinseite entlang gefahren. Nur in Koblenz mussten wir erst auf die Linke Seite und beim Rausfahren aus der Stadt wieder zurück. Die Fahrt durch die Stadt war wieder nicht so dolle und das Wetter blieb auch kälter und feucht. Allerdings verlief der Großteil der Strecke durch die Stadt.

Ansonsten verlief der Rest der Strecke an den Weinbergen entlang. Das bedeutete viel rauf und runter fahren und auch viel Schotterstrecke. Und den Rhein bekamen wir dementsprechen wenig zu sehen.


Wir hatten uns morgens schon einen Campingplatz direkt neben einer Therme ausgesucht. Als wir dort angekommen sind haben wir nur noch das Zelt aufgebaut und sind in die Sauna. Das hat nach dem anstrengenden und nicht so schönen Tag total gut getan.


Da wir gemerkt haben dass das Wetter immer schlechter und vor allem schnell kühler wurde haben wir uns dann entschlossen den letzten Tag ein wenig abzukürzen.


Dementsprechen gibt es von den letzten beiden Tagen auch nur sehr wenig Bilder.



 
 
 

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