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Wir hatten 2 Wochen Zeit und wollten den Weg von der Quelle zur Mündung fahren.

2 Wochen hört sich viel an aber ich war mir so unsicher wie weit ich pro Tag fahren könnte, dass mir diese Zeitspanne etwas den Stress nahm.


Tag 1

Also mit dem Zug von Duisburg nach Winterberg.

Das war, im Nachhinein betrachtet die einzige echte Tortour auf dieser Reise.

Schon in Duisburg hatte der Zug Verspätung, so dass wir den Anschlusszug verpassen würden. Beim Umstieg in Essen kamen wir nicht in den Zug da das Fahrradabteil voller Menschen ohne Fahrräder, Kinderwagen oder Rollstühle war, die sich weigerten uns Platz zu machen; wir mussten auf den nächsten Zug warten!









1,5 Stunden später als geplant kamen wir an und machten uns direkt auf den Weg zur Quelle 690m über dem Meeresspiegel.









Die Abfahrt war wirklich sehr idyllisch, der Schotterweg ging durch den Wald an dem kleinen Rinnsal Ruhr


entlang, der bald zum kleinen Bach wurde. Die Aussicht war wunderschön und das Wetter perfekt, nicht zu warm und nicht zu kalt.

Geführt durch den gut beschilderten Weg fuhren wir die 22,7 km bergab bis zu unserem ersten Halt in Olsberg.



Und am Ende hatten wir einen wunderschönen Sonnenuntergang.



In Olsberg buchten wir ein Zimmer in dem sehr empfehlenswerten

"Hotel Dorfkammer".

Das beste Hotel auf der gesamten Reise.





Der Abend brach rein und wir gingen wohlverdient was Essen mit einem Glas Wein beim Italiener um die Ecke.


 
 
 

Camping war also abgehakt, jetzt galt es zu schauen ob ich in der Lage bin auch größere Strecken hintereinander mit dem Fahrrad zu schaffen.

Wir besorgten für Bernhards damals aktuelles Rad Gepäckträger (Beschreibung beim neuen Fahrrad).

Und da wir mein damaliges Fahrrad nicht für Gepäck aufrüsten konnten, kauften wir direkt die größten Ortlieb-Taschen für vorne und hinten die man bekommen kann dazu.

Wir planten den RuhrRadWeg von der Quelle bis nach Duisburg zu fahren. Diesmal noch ohne Zelt. Wir hofften in der Nebensaison immer ein Hotelzimmer zu bekommen. Da wir nicht so recht abschätzen konnten wie weit wir pro Tag fahren würden war es schwierig im Vorhinein Hotelzimmer zu buchen. (#Reiseberichte)


Wir schafften die 204 km in 5 Tagen. Das war für mich ein voller Erfolg!


Aber ich brauchte nun ein neues Fahrrad, denn wenn ich nicht auch Gepäck transportieren kann bekommen wir unsere Ausrüstung niemals mit auf die lange Reise.



 
 
 

Wir haben uns für den

CUBE FAMILY TABLE M3

von Snowline entschieden.







Enthalten sind das Gestänge, die Tischplatten und eine extra Stange mit einem abnehmbaren Haken um z. B. eine Lampe aufzuhängen (alles aus Alu).

Dazu 4 Gummiringe und ein Netz um nicht Benötigtes unter dem Tisch zu verstauen.




















Mit den enthaltenen Gummiringen kann man bestimmen auf welcher Höhe das Netzt befestigt sein soll. Diese halten auch erstaunlich viel Gewicht aus ohne dass das Netzt nach unten rutscht.




Das wichtigste für uns war:

- Eine Tischplatte ohne Rillen auf der man auch eine volle Tasse abstellen kann ohne aufpassen zu müssen dass sie umfällt.

- Eine Tischplatte auf der man auch z.B. heiße Töpfe abstellen kann.

- Die Tischplatte muss groß genug für ein Essen zu zweit sein.

- Die Tischhöhe sollte nicht zu niedrig sein.


Maße:

Tischplatte 50 x 50 cm

Höhe 42 cm

Gewicht 1,710 g

Das im Vergleich zu anderen Tischen höhere Gewicht wird für uns durch die Vorteile ausgeglichen.

Packmaß 54 x 19 x 13 cm

Der einzige echte Nachteil ist die Länge der Tasche (sie passt in keine der Gepäcktaschen)


Fazit: Für uns genau der richtige Tisch!

Auch wenn die Höhe etwas niedriger ausfällt als bei vergleichbaren Tischen, ist der Cube Family M3 für uns die BeSte Wahl.

An der Tischplatte gibt es keine Rillen die diese instabil machen würden und auch ein heißer Topf oder der Kaffee-Kocher auf dem Tisch sind kein Problem. Und falls wir uns, wegen der Tischbreite dazu entschließen einen zweiten Tisch dazu zu kaufen, passt dieser ohne Probleme noch zusätzlich in die jetzt schon vorhandene Tasche.








 
 
 

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