top of page

Wir hatten uns erhofft auf der Campingmesse in Essen Ruhr ein paar Anregungen und das ein oder andere Equipment zu bekommen und waren sehr enttäuscht.


Nicht ein einziger Outdoor stand, keine Zelte, Schlafsäcke, Kocher usw.


Auch hat nebenher noch eine kleine Fahrradmesse stattgefunden aber auch diese war für uns absolut Sinnlos weil es nur einen einzigen Stand gab der keine E-Bikes verkauft hat. Und auch hier von Trekking Zubehör keine Spur.

Das einzige was uns wenigstens etwas gebracht hat war ein Stand mit Fahrradanhängern (das wäre eine Alternative zu den Gepäcktaschen), der ABUS Stand; hier konnten wir uns über Gepäckschlösser informieren und diverse Campingplatzwerbung.

Die einzige Ausbeute der Messe war dann ein neuer Helm für mich.


ABUS Airbeaker in rot

Der leichteste und luftigste Helm den ich je auf dem Kopf hatte (ich trage sonst nie einen Helm da ich darunter furchtbar schwitze) In Fahrradnarbenfarbe (rot) und mit einem Verschluss der dafür sorgt dass der Helm auch bei offenem Kinnriemen fest sitzt.




 
 
 

Da wir im Sommer eine zwei wöchige Tour nach Amsterdam geplant hatten und vorher unsere Fahrräder und Ausrüstung erst an einem Wochenendtripp testen wollten, gingen wir einkaufen.


Es gibt hier zum Glück nicht nur den Globetrotter sondern auch Unterwegs. In Duisburg ist das Geschäft zwar eher klein aber die Kollegen dort haben viel Ahnung und nehmen sich Zeit. Wir sind dann aber nach Düsseldorf in den Unterwegs gefahren da das Geschäft wesentlich größer und umfangreicher ausgestattet ist.


Unser Einkauf:


  • Ein neues 3 Personen Zelt: Wechsel Tempest 3

  • Einen zweiten Kocher: Trangia Sturmkocher Groß Duossal Spiritus + extra Pfanne mit Non-Stick-Beschichtung

  • Teller tief

  • Ein Kulturbeutel für mich: Deuter Wash Center I in rot

  • Eine Hüfttasche für mich: Fjälräven High Coast Hip Pack in gelb

  • 2 Wasserdichte Packsäcke: Tatonka Dry Sack 30 Liter schwarz


Online haben wir uns dann noch

  • eine Powerbank: INIU BI-B 36 mit 25000mAh und einem 65 W Aus+Eingang

  • ein Solarpanel: X-DRAGON sunpower 20

bestellt.


Die Beratung beim Zelt war ausführlich, allerdings hatten wir uns vorher schon erkundigt und leider gab es die entsprechenden Zelte laut der Hersteller nicht mehr. Nachdem wir dann mehrer Zelte angeschaut und zwei aufgebaut hatten haben wir uns für das Wechsel Zelt entschieden.


Wir haben dann später dieses Zelt gegen ein anderes getauscht aber warum und wie berichten wir später noch ausführlicher.


Jetzt waren wir für den ersten Kurztripp ausgestattet.



Alle weiteren Beschreibungen folgen später.





 
 
 

Da wir an unserem Baldeneysee Wochenende zum Teil gute und schlechte Erfahrungen mit unserem neuen Zelt gemacht haben, wollten wir dies nochmals testen und haben nicht weit entfernt Freunde besucht und beiRegenwetter gezeltet.



Leider trat auch hier das schon erwähnte starke Kondenswasser auf und das Wasser lief über das Footprint direkt unter das Innenzelt.


Da wir aber wegen der Größe und Höhe der vorderen Absis (es gibt keine wirkliche Alternative) nicht so schnell aufgeben wollten machten wir noch einen Test.


Meine Tochter und ich verbrachten ein wundervolles Wochenende auf dem Elbenwaldfestival im Spreeauenpark Cottbus.

Da unsere Tochter auch Outdoor-technisch sehr gut ausgerüstet ist teilten wir die Ausrüstung auf. Unser Zelt und Kocher, Ihre Stühle und Tisch. Auf diese Art konnte ich den Stuhl Helinox Chair Two Ihres Freundes testen. Ich hatte mir zuvor auch den Helinox Chair One gekauft und schon festgestellt dass mir für eine längere Reise die hintere Lehne fehlt. Nach diesem Wochenende kaufte ich mir den Chair Two. Den Chair One verkauften wir online weiter (Ein Verkauf über Globetrotter hätte einen riesen Verlust bedeutet).


Wir hatten tolles Wetter aber an einem Abend hat es dann doch einen kurzen Schauer gegeben. Um das Zelt nochmals zu testen war das ein super Zufall.

Wir konnten in den regenfreien Nächten mehr lüften, so dass das Kondenswasser am Morgen nicht so stark ausfiel (leider nicht ganz).

Aber bei Regen kann man seine Zeit nicht in diesem Zelt verbringen. Die sehr kleinen Lüfter an den Zeltecken reichen bei weitem nicht aus und die Türen muss man schließen weil sonst das Regenwasser an der Tür ins Zelt läuft. So hockt man völlig ohne Blick nach draußen im Zelt fest und dann bildet sich sogar im Innenzelt Kondenswasser.

Für mich war klar mit diesem Zelt würde ich es kein ganzes Jahr aushalten.


Genauere Infos findet ihr hier.


Hier mussten wir nun entscheiden was uns an einem Zelt am wichtigsten ist und welchen Kompromiss wir eingehen können.

Da das Zelt nicht gerade günstig war mussten wir auch überlegen wie wir wenigstens einen großen Teil davon zurück bekommen könnten.


Aber meine Tochter und ich hatten trotzdem ein wundervolles Wochenende.









 
 
 

©2023 von BeSt Time. Erstellt mit Wix.com

bottom of page