- Stephie

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Die Tour zur Ile de Re in Bildern:
Riesige Sonnenblumenfelder überall.
Und auf den Friedhöfen sehr alte und neue Gräber neben- und Übereinander. Hier gibt es viele Familiengräber und es werden dann einfach kleinere Grabsteine zum Teil mit Fotos auf die Gräber gestellt. Und was ich besonders schön finde sind die Blumen aus Keramik. Die können nicht verblühen und brauchen auch bei der Hitze nicht ständig Wasser.
Viele der Campingplätze am Atlantik sind riesige Dörfer mit Pool und Wasserrutschen und Kinderbespaßung aber es gibt auch ein paar kleinere. Man muss sie nur finden. Manchmal bleibt einem aber auch keine Wahl weil die Plätze so unterschiedlich verteilt sind. Manchmal fährt man an einem nach dem nächsten vorbei und manchmal liegen die Plätze 40 km auseinander weil dazwischen viel Naturschutzgebiete und Moor- bzw. Marschland liegt.
Der bisher extremste Platz war ein 5 Sterne Platz der Sandaya-Gruppe. 62 € für eine Nacht und der kostenfreie Wellnessbereich hatt 1 Stunde nach unserer Ankunft geschlossen. Mit eigenem Supermarkt, Basar und Bespaßungstempel für die Kinder und die Erwachsenen. Aber die Sanitären Anlagen waren auch nicht besser als auf den meisten anderen Plätzen. Hier gab´s sogar Security an der Einfahrt. Ich musste erst alleine zum Empfang fahren und buchen weil wir ohne Buchung nicht zusammen reinfahren durften 🥴🤣
Nach unserem Besuch auf der Ile de Re sind wir in La Rochelle ein kurzes Stück in die falsche Richtung gefahren 🤪 Also zurück über den Yachthafen und dann raus aus der Stadt. Am Abend auf dem Campingplatz sind wir erst mal in den Pool und dann duschen. Später haben wir noch bei Lifemusik und Pastis den Abend ausklingen lassen.
Die Strecken wurden wieder sehr wechselhaft, viel Buckelpiste und kein Schatten. Allerdings haben wir trotzdem am 17. die 60 km geknackt 😎 obwohl es viel Bergauf und -ab ging und auch hier die Wege zum größten Teil echt miserabel waren. Wir sind allerdings diesmal ohne Frühstück sehr früh unterwegs gewesen und haben stattdessen eine längere Mittagspause gemacht.
Viele kleine süße Städtchen aber auch überfüllte Strände, Waldgebiete und Marschland, Sonnenblumen soweit das Auge reicht und leider viele verdorrte Wiesen (es regnet einfach nicht).
Eine super Entdeckung haben wir durch eine Abkürzung gemacht. Hinter Rochfort gibt es die einzige noch benutzbare Schwebefähre Frankreichs. Die Fähre ist tasächlich schon im Juli 1900 fertiggestellt. Früher konnte man damit entweder mit der Kutsche übergesetzt werden oder über eine steile Treppe oben rüberlaufen. Eine tolle Konstruktion und in jedem Fall ein Besuch wert.
Interessanterweise haben wir auf der Insel nicht ein Foto von Teddy und Frosch gemacht. Aber hier kommen wieder welche.












































































































































































































































































